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"IT/OT Integrated Security Services"

Die neue Cyber-Defense-Lösung "IT/OT Integrated Security Services" von NTT Security, Spezialist für Informationssicherheit und Risikomanagement der NTT Group, schützt Fabriken, Produktionsanlagen, Versorgungsunternehmen und Krankenhäuser. NTT Security bietet ab sofort "IT/OT Integrated Security Services" an, die über die Unternehmen der NTT-Gruppe, Dimension Data, NTT Communications und NTT Data, verfügbar sind. Die neuen Services sind ein integraler Bestandteil von Diensten, mit denen NTT die Digitale Transformation von Unternehmen unterstützt.

Daten eines Unternehmens schützen

Der diesjährige Auftritt von Centrify auf der it-sa stand ganz im Zeichen der weltweiten Kommunikationskampagne "Rethink Security". Der perimeterbasierte Ansatz herkömmlicher IT-Sicherheitsprodukte reicht in der heutigen Zeit von Cloud, Vernetzung und Mobile nicht mehr aus, um die Daten eines Unternehmens zu schützen. Digitale Identitäten gehören ebenfalls in den Fokus - statt immer nur Virenscanner, Firewalls und VPNs. Da digitale Identitäten in vielen Kontexten zum Einsatz kommen und Schutz benötigen, muss wirksames Identity & Access Management genauso viele Szenarien abdecken. Insellösungen stoßen bei dieser komplexen Herausforderung schnell an ihre Grenzen: Sie lassen Lücken, integrieren nicht nahtlos, erhöhen den Wartungsaufwand und kosten unterm Strich mehr.

Sicherheitsmanagement gemäß IT-Grundschutz

Cyberangriffe sind eine zunehmende Bedrohung für die deutsche Wirtschaft. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen sind viel zu wenig auf Attacken aus dem Netz vorbereitet. Sie benötigen dringend umfassende Sicherheitsstrategien für ihre IT, die sich schnell und für die jeweiligen Anwendungen und Geschäftsprozesse im Unternehmen umsetzen lassen. Gleichzeitig müssen Unternehmen immer öfter gegenüber ihren Kunden oder Partnern nachweisen, dass sie für Informationssicherheit sorgen und ihre Daten schützen. Ein bewährtes Vorgehen ist der IT-Grundschutz vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Damit Unternehmen aller Größen und Branchen diese Methode zukünftig besser für den Schutz ihrer IT nutzen können, überarbeitet das BSI den IT-Grundschutz derzeit grundlegend. Was das konkret für die Unternehmen und Behörden bedeutet, erklärte und präsentierte das IT-Beratungsunternehmen Infodas GmbH auf der diesjährigen IT-Sicherheitsmesse it-sa.

Datenschutz und IT-Sicherheit

Consultix GmbH präsentierte sich auf der it-sa 2017dem Fachpublikum. Die Themen hießen Datenschutz und IT-Sicherheit im digitalen Zeitalter. Das Rechenzentrum "ColocationIX" von Consultix befindet sich in einem ehemaligen Atombunker des Bundes und bietet ein höchstes Maß an Sicherheit nach ISO 27001. Gleiches gilt für das Flaggschiff der Consultix, die Customer-Engagement-Lösung "ProCampaign", die mit ihren neuen Features dem Fachpublikum vorgestellt wird. ProCampaign ist eine CRM-Lösung mit dem europäischen Datenschutzgütesiegel European Privacy Seal ausgezeichnet und garantiert DSGVO-Konformität.

07.11.17 - IT Security-Telegramm

Durch die Konvergenz von IT und OT sind auch kritische Infrastrukturen, wie die Strom-, Gas- und Wasserversorgung, und industrielle Steuerungssysteme (Industrial Control Systems) für Fabriken, Tra...

Kampf mit Ransomware-Infektionen

Neun von zehn Mittelständler in Deutschland finden es wichtig oder sehr wichtig, dass IT-Security-Hersteller die durch Kunden erhobenen Informationen ausschließlich in Deutschland verarbeiten. Das ist ein Ergebnis des "G Data Business IT-Security Barometers". Dieses Resultat zeigt das Vertrauen in die Datenschutzgesetze und heimische Anbieter und belegt die Skepsis gegenüber ausländischen Herstellern. Ein weiteres Ergebnis der G Data Studie: Rund ein Drittel der mittelständischen Unternehmen in Deutschland ist bereits Opfer von Ransomware geworden. Betroffene Firmen haben in den meisten Fällen als erste Reaktion Software ausgetauscht oder das bestehende IT-Sicherheitskonzept verschärft, um künftige Infektionen zu verhindern. Für das G Data Business IT-Security Barometer wurden im Auftrag des deutschen Security-Herstellers 200 mittelständische Unternehmen branchenübergreifend aus Deutschland befragt. Die vollständige Studie ist online erhältlich.

Phishing und Malware-Angriffe

Die deutsche Wirtschaft fühlt sich aktuell durch IT-Angriffe stark bedroht. 6 von 10 Unternehmen (61 Prozent) geben an, dass sie das Risiko, Opfer von Hackern oder Cyberkriminellen zu werden, für sehr groß halten. In den vergangenen zwölf Monaten wurden zwei Drittel der Unternehmen (67 Prozent) Opfer von mindestens einem IT-Angriff, weitere 14 Prozent vermuten einen solchen, sind sich aber nicht sicher. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag des IT-Sicherheitsunternehmens F-Secure unter 750 Unternehmen mit 50 oder mehr Mitarbeitern in Deutschland. Vor allem Phishing-Angriffe und Angriffe mit sogenannter Malware, mit der auf dem Computer des Opfers schädliche Funktionen ausgeführt werden, sind weit verbreitet: 41 bzw. 36 Prozent der Unternehmen haben solche Attacken festgestellt. Deutlich seltener sind IT-Sicherheitsvorfälle, die unbewusst durch eigene Mitarbeiter verursacht wurden (15 Prozent) oder Versuche, durch Ausprobieren an Passwörter zu kommen (13 Prozent) sowie Identitätsdiebstahl von Geräten oder Personen (12 Prozent).

Sicherheit im IoT: Hilft die Sealed Cloud?

Das Internet der Dinge (IoT) birgt neben technologischen Herausforderungen auch erhebliche Risiken, beispielsweise durch Hacker oder Cyberkriminelle. Auf der IT-Sicherheitsmesse it-sa 2017 zeigten Uniscon-CEO Martin Kinne und Dr. Dirk Schlesinger, CDO von TÜV SÜD, wie eine sichere Datenverarbeitung und -übertragung im IoT mit Hilfe der Sealed-Cloud-Technologie umgesetzt werden kann. Bis 2020 sollen rund 50 Milliarden Dinge - Maschinen, Produkte und Sensoren - vernetzt sein und dabei automatisch große Mengen an Daten erfassen, auswerten, miteinander verknüpfen und im Netzwerk verfügbar machen. Dabei birgt das Internet der Dinge (IoT) neben technologischen Herausforderungen auch erhebliche Risiken, beispielsweise durch Hacker oder Cyberkriminelle.

E-Mail-Sicherheit und Archivierung

91 Prozent aller Hacker-Angriffe erfolgen mit Hilfe von E-Mails. Mimecast, Spezialistin für E-Mail-Sicherheit und Archivierung, bietet seine Cyber-Resilience-Lösungen jetzt auch Unternehmen in Deutschland an. Mimecast macht Unternehmen damit resistenter gegen Cyber-Angriffe und reduziert die Folgekosten von Technologie-Ausfällen. Hacker-Angriffe, Phishing, Ransomware, Diebstahl persönlicher Daten und Attacken mit Fake-Identitäten - Angriffe auf die E-Mail-Systeme eines Unternehmens oder von öffentlichen Institutionen lassen sich nicht vermeiden. Im Gegenteil: Sie werden häufiger, variantenreicher und komplexer. "Es ist absolut notwendig, dass Unternehmen nicht nur in die Abwehr von Cyber-Angriffen investieren, sondern sich gleichzeitig darauf vorbereiten, wie sie weiterarbeiten können, falls sie Opfer eines Cyber-Angriffs werden", erklärt Michael Heuer, Country Manager für Zentraleuropa (DACH) bei Mimecast. "Die Widerstandsfähigkeit vor, während und nach Cyber-Angriffen - die so genannte Cyber Resilience - ist für Unternehmen heute existentiell. Jeder Systemausfall kann Millionenschäden verursachen." Lieferengpässe, unzufriedene Kunden, Imageschäden - der Ausfall der E-Mail- und IT-Systeme kann Unternehmen gleich auf mehreren Ebenen schwer treffen.

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Rechtsgutachten der Bundesregierung

In der Antwort der Deutschen Bundesregierung (18/13569) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/13458), welche Studien, Rechtsgutachten, Forschungsvorhaben, Strategiepapiere und Monitorings das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur seit Oktober 2013 in welchem finanziellen Umfang und mit welcher Laufzeit bei welchem Institut oder Dienstleister in Auftrag gegeben hat, verweist die Regierung auf schon früher erteilte Antworten (18/13360, 18/13183). In der aus dem August 2017 stammenden Antwort (18/13360) listet die Bundesregierung Beratungsaufträge und Aufträge für Gutachten auf, die von ihr in der ablaufenden Wahlperiode vergeben wurden.

Gesundheitsrisiken vermeiden: Jede Minute zählt

Nach dem internationalen so genannten "Eier-Skandal" und als Lehre aus weiteren Lebensmittelverunreinigungen der Vergangenheit hat die EU nun angekündigt, ihr Schnellwarnsystem bei Warenrückrufen zu optimieren. Eine Reaktion seitens der Behörden sei längst überfällig, findet Miriam-Carena Schmitt, Retail-Expertin beim Informationslogistiker Retarus: "Laut den Verbraucherschützern von foodwatch e.V. wurden in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren in mehr als 500 Fällen bedrohliche Lebensmittel zurückgerufen. Dies entspricht durchschnittlich mindestens zwei Warenrückrufaktionen pro Woche. Nach europäischem Recht ist an erster Stelle der Lebensmittelunternehmer dafür verantwortlich, die Verbraucher vor Schäden durch unsichere oder gesundheitsschädliche Lebensmittel zu schützen. Anders als früher werten Verbraucher heutzutage vorsorgliche Produktrückrufe sogar als Zeichen verantwortlichen Handelns der Hersteller.

Besteuerung von Investmentfonds

Ab dem 1. Januar 2018 gelten völlig neue Regeln für die Besteuerung von Investmentfonds. Das System soll für Investmentfondsanbieter, Anleger und Verwaltung einfacher werden und EU-rechtliche Risiken ausräumen. Für Anleger ergibt sich aus der Reform im Normalfall kein Handlungsbedarf. Die wesentliche Änderung: Bisher wurden die Einkünfte des Fonds dem Anleger unmittelbar steuerlich zugerechnet. Zukünftig werden Publikumsfonds und Anleger getrennt voneinander besteuert - ähnlich wie Kapitalgesellschaften und ihre Anteilseigner. Alle inländischen Fondseinkünfte außer Zinsen werden mit einer Steuer von 15 Prozent belastet. Als Ausgleich dafür, dass die Fondserträge besteuert werden, sind Aus­schüttungen und Gewinne aus dem Verkauf von Fondsanteilen beim Anleger künftig teilweise freigestellt.

Brexit tangiert deutsche KMU kaum

Das Optimismus-Ranking des jährlichen "Hiscox DNA of an Entrepreneur Report 2017" zeigt, dass Eigentümer und Top-Management kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland trotz unsicherer Weltlage überwiegend positiv in die Zukunft blicken: So stehen 62 Prozent der befragten Deutschen dem kommenden Geschäftsjahr optimistisch gegenüber (2016: 65 Prozent). Damit liegt Deutschland im internationalen Vergleich im Mittelfeld. Spitzenreiter sind die USA mit 72 Prozent optimistischen Unternehmern (2016: 68 Prozent) vor den Niederlanden mit 71 Prozent positiv denkender KMU (2016: 64 Prozent). Den größten Aufschwung verzeichneten französische Unternehmen mit einer Optimisten-Quote von 56 Prozent im Vergleich zu 41 Prozent im Vorjahr. Die Optimisten unter den britischen KMU wurden dagegen im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozentpunkte weniger (2017: 55 Prozent; 2016: 60 Prozent). Die positive Grundhaltung der deutschen Unternehmer steht im Kontext der anhaltend stabilen wirtschaftlichen Lage der Befragten. So gaben 68 Prozent von ihnen an, ihre Umsätze in den letzten zwölf Monaten gesteigert zu haben und nur 26 Prozent hatten Umsatzrückgänge zu verzeichnen. 66 Prozent konnten zudem im letzten Jahr ihren Gewinn maximieren, bei 27 Prozent war dieser dagegen rückläufig.

27.10.17 - Compliance- & Governance-Newsletter

Ab dem 1. Januar 2018 gelten völlig neue Regeln für die Besteuerung von Investmentfonds Nach dem internationalen so genannten "Eier-Skandal" und als Lehre aus weiteren Lebensmittelverunreinigungen...

Verbraucherschutz im Telekombereich

Der Wechsel von einem Telekommunikationsanbieter zum anderen erfolgt zunehmend reibungslos. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (18/13401) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor (18/13276). Seit dem Herbst 2015 hätten marktweite Verbesserungen der Wechselprozesse bei den Unternehmen zu sinkenden Beschwerdezahlen geführt, heißt es in dem Dokument. Von etwa 30.000 Beschwerdefällen im Jahr 2015 (inklusive Nachfragen) sei die Zahl 2016 auf etwa 19.000 gesunken. Bis Juli 2017 habe sich die Bundesnetzagentur in etwa 11.000 Fällen für Verbraucher eingesetzt. Die Bundesnetzagentur hat den Angaben zufolge im Jahr 2014 Bußgelder in Höhe von insgesamt 300.000 Euro verhängt, und zwar gegen vier große Unternehmen. Diese vier sind für 70 Prozent aller Kundenbeschwerden verantwortlich.

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Auf die Cloud-Version Office 365 migrieren

Mit dem 10. Oktober 2017 stellt Microsoft den regulären Support für Office 2007, Project 2007 und Project Server 2007, Visio 2007 sowie SharePoint Server 2007 ein. Auch der Mainstream-Support für Office für Mac 2011 endet heute. Microsoft empfiehlt Kunden mit den genannten Versionen, auf die Cloud-Version Office 365 zu migrieren. Für diesen Umstieg bietet das Unternehmen gemeinsam mit seinem bundesweiten Partnernetzwerk vielfältige Unterstützung an. On-Premise-Produkte unterstützt Microsoft mit einem insgesamt zehnjährigen Supportlebenszyklus: fünf Jahre Mainstream-Support für alle Kunden sowie fünf Jahre Extended Support für Kunden mit Software Assurance.

Abbau verschiedener Speicherorte

ServiceNow gab eine Produktintegration der Cloud Computing-Lösung "SAP SuccessFactors Employee Central" bekannt, die Kunden ermöglicht, ihren Mitarbeitern Services im ganzen Unternehmen zu bieten. "ServiceNow HR Service Delivery Software" wird die Daten von "SAP SuccessFactors Employee Central Ende 2017" nahtlos integrieren. Diese Integration ermöglicht gemeinsamen Kunden, die bereits "ServiceNow HR Service Delivery" und "SAP SuccessFactors Employee Central" nutzen, von der konsistenten und umfassenden Erfahrung, die diese Integration ermöglicht, zu profitieren.

Nicht nur bombensicher, sondern auch datensicher

Wo vor über 70 Jahren Menschenleben Schutz fanden, hat der international agierende Marketing- und IT-Dienstleister Consultix ein sogenanntes Hochsicherheits-Rechenzentrum gebaut. Der über 2.500 Quadratmeter große ehemalige Atombunker im Bremer Westend bietet deutschlandweit und weltweit ein höchstes Maß an Sicherheit. Nach über fünf Jahren Planungs- und Bauzeit ist im Gebäude ein klimafreundliches und kostensparendes Data Center entstanden. Das "ColocationIX"-Rechenzentrum entspricht den höchsten nationalen und internationalen Sicherheitsstandards und ist extrem leistungsfähig - erbaut nach den Data Center Standards EN 50600 Klasse 4 und Tier 4 sowie mit einem besonderen Kühlkonzept. Die offizielle Eröffnung findet Mitte November statt.

Objektspeicherlösung: "Cloudian HyperCloud"

Cloudian, Anbieterin im Bereich Objektspeicher, hat "HyperCloud" vorgestellt. HyperCloud ist eine neue Software, mit der Unternehmen ihre S3-kompatiblen Anwendungen mit Azure Blob Storage verbinden können. Die HyperCloud-Software läuft vollständig virtualisiert autark innerhalb der Azure Cloud-Plattform und bietet skalierbare Performance durch parallelen Zugriff über mehrere Azure VMs hinweg. Als eine echte bi-modale, konvergierte Lösung werden die in Azure Blob Storage aufgenommenen Daten im nativen Azure Blob-Format gespeichert. So kann das gesamte Azure-Anwendungsökosystem wie PowerBI, Azure Machine Learning oder Cortana Analytics auf die gespeicherten Daten zugreifen.

15.11.17 - SaaS/Cloud-Telegramm

Wo vor über 70 Jahren Menschenleben Schutz fanden, hat der international agierende Marketing- und IT-Dienstleister Consultix ein sogenanntes Hochsicherheits-Rechenzentrum gebaut HyperCloud ist ein...

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